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Silke Kolodziej
Mittwoch, den 05. Oktober 2011 um 16:33 Uhr | Karlsruhe
Liebes Arista-Team, mein Vater, meine Schwestern un d ich bedanken uns nochmals von ganzem Herzen für die liebevolle und fürsorgliche Pflege unserer Mama. Sie kam am 21. September 2011 zu Ihnen, in ihren Augen war Angst zu sehen, die aber schon am zweiten Tag fast verflogen war. Sie hat sich "fallen" lassen können und war entspannt, bis sie am 02.Oktober ganz friedlich einschlafen durfte. Unsere Mama hat immer hübsch sein wollen, und sie wurde von ihnen so wunderbar zurecht gemacht für ihren letzten Weg, sie sah aus wie eine Königin, und sie lächelte. Vielen, vielen Dank, man muss Hochachtung vor der Arbeit haben, die ihr leistet. Wir werden das Arista unterstützen so gut es geht. Mit den allerherzlichsten Grüssen Silke Kolodziej
Margit Anderer
Donnerstag, den 05. Mai 2011 um 16:18 Uhr | Dobelblick 3 76275 Ettlingen
Liebes Arista Team,
ich möchte mich nochmals bei Ihnen bedanken.
Wie versprochen habe ich die Spendengelder für Grab und Blumenschmuck, anläßlich des Todes meiner Mutter Frau Brehm gesammelt und dem Förderverein € 1.400,-- überwiesen.
In Verbundenheit
Margit Anderer
ich möchte mich nochmals bei Ihnen bedanken.
Wie versprochen habe ich die Spendengelder für Grab und Blumenschmuck, anläßlich des Todes meiner Mutter Frau Brehm gesammelt und dem Förderverein € 1.400,-- überwiesen.
In Verbundenheit
Margit Anderer
Michaela Johnson-Cattor
Montag, den 18. April 2011 um 11:40 Uhr | 76185 Karlsruhe
Liebes Arista-Team,
Worte können nur schwer vermitteln wie dankbar mein Vater, mein Bruder, meine Tochter, ich und meine gesamte restliche Familie sind, meiner am 13.04.2011 verstorbenen Mutter Gabriele Anna Cattor, solch eine liebevolle Umgebung - für die letzten Tage ihres irdischen Seins - gefunden zu haben.
Knapp eine Woche haben sich die Mitarbeiter Ihres Hauses um meine lebenslustige Mutter bemüht. Am Todestag gaben Sie uns den Raum und die Zeit mit unserer toten Mutter, Gattin, Omi, Freundin... zu verbringen. Die höchste und unvergesslichste Freude die sie uns an einem solch schweren Tag bereiten konnten, war die Tatsache, dass wir helfen durften meine Mutter zu waschen und anzukleiden. Wir machten sie hübsch für ihre Reise. Danke!
Ihrem Förderverein wird unser Dank auch noch zuteil werden.
Hochachtungsvoll
M. Johnson-Cattor
Worte können nur schwer vermitteln wie dankbar mein Vater, mein Bruder, meine Tochter, ich und meine gesamte restliche Familie sind, meiner am 13.04.2011 verstorbenen Mutter Gabriele Anna Cattor, solch eine liebevolle Umgebung - für die letzten Tage ihres irdischen Seins - gefunden zu haben.
Knapp eine Woche haben sich die Mitarbeiter Ihres Hauses um meine lebenslustige Mutter bemüht. Am Todestag gaben Sie uns den Raum und die Zeit mit unserer toten Mutter, Gattin, Omi, Freundin... zu verbringen. Die höchste und unvergesslichste Freude die sie uns an einem solch schweren Tag bereiten konnten, war die Tatsache, dass wir helfen durften meine Mutter zu waschen und anzukleiden. Wir machten sie hübsch für ihre Reise. Danke!
Ihrem Förderverein wird unser Dank auch noch zuteil werden.
Hochachtungsvoll
M. Johnson-Cattor
Blechschmidt Philipp
Samstag, den 20. November 2010 um 22:31 Uhr | Karlsruhe
Mein Bruder und ich möchten uns ganz herzlich beim gesamten Team von Frau H.Röse aus dem Haus Arista,bedanken so wie bei allen Ehrenamtliche Helfer/innen für die liebvolle und fürsorgliche Betreuung unsrer lieben Mutter,Frau Maria Blechschmidt die 58 schöne Tage im Haus Arista verbracht hatte und am Morgen des 12.11.2010 friedlich für immer eingeschlafen ist.
Nochmals Danke,Danke und alles Gute für die Zukunft.
Philipp Blechschmidt
Nochmals Danke,Danke und alles Gute für die Zukunft.
Philipp Blechschmidt
Silke
Dienstag, den 27. Juli 2010 um 17:26 Uhr
Ich danke den Schwestern und Freiwilligen des Hospiz Arista. Sie haben es meinem Papa ermöglicht die letzten Tage seines zu kurzen Lebens so schön wie nur möglich zu machen und waren über den Tod hinaus so respektvoll und liebevoll. Er starb in Frieden, Ruhe und nicht alleine. Ich schenke euch allen Respekt für die Arbeit die ihr Tag für Tag leistet. Vielen Dank für eure Begleitung
Falk Hörnke
Mittwoch, den 07. Juli 2010 um 18:09 Uhr | Hamburg
Hallo,
zum Hospizleitspruch von Cicely Saunders, möchte ich Sie auf ein besonderes Buch aufmerksam machen: "Den Tagen mehr Leben geben". Es handelt von einem außergewöhnlichen Hospizkoch und seinen sterbenskranken Gästen.
Im Foyer des Hospizes
"Leuchtfeuer" hängt der Leitspruch des Hauses: "Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben." Ruprecht Schmidt, früher Küchenchef in einem Nobelrestaurant, hat diese Maxime zutiefst verinnerlicht. Er weiß, dass er das Leben der Sterbenden nicht verlängern kann, aber er kann es lebenswerter machen. Der Hospizkoch erfüllt jeden kulinarischen Wunsch und schenkt seinen Gästen nicht nur Geschmackserlebnisse, sondern auch Erinnerungen an glücklichere Zeiten.
Der bekannten Fernsehjournalistin und Autorin Dörte Schipper ist ein bemerkenswert spannendes und überraschendes Buch gelungen über das Sterben – und das Geheimnis eines erfüllten Lebens. Dem Buch vorausgegangen ist eine Fernsehdokumentation in der ARD, für die die Autorin mit dem Erich-Klabunde-Preis ausgezeichnet wurde.
Dörte Schipper
DEN TAGEN MEHR LEBEN GEBEN
Vorwort von Udo Lindenberg
Über Ruprecht Schmidt, den Koch, und seine Gäste.
253 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-7857-2385-2
Lebensbejahend, wie die Atmosphäre im Hospiz, ist auch das Buch. Es erzählt über einen außergewöhnlichen Koch und die Lebensgeschichten seiner Gäste.
zum Hospizleitspruch von Cicely Saunders, möchte ich Sie auf ein besonderes Buch aufmerksam machen: "Den Tagen mehr Leben geben". Es handelt von einem außergewöhnlichen Hospizkoch und seinen sterbenskranken Gästen.
Im Foyer des Hospizes
"Leuchtfeuer" hängt der Leitspruch des Hauses: "Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben." Ruprecht Schmidt, früher Küchenchef in einem Nobelrestaurant, hat diese Maxime zutiefst verinnerlicht. Er weiß, dass er das Leben der Sterbenden nicht verlängern kann, aber er kann es lebenswerter machen. Der Hospizkoch erfüllt jeden kulinarischen Wunsch und schenkt seinen Gästen nicht nur Geschmackserlebnisse, sondern auch Erinnerungen an glücklichere Zeiten.
Der bekannten Fernsehjournalistin und Autorin Dörte Schipper ist ein bemerkenswert spannendes und überraschendes Buch gelungen über das Sterben – und das Geheimnis eines erfüllten Lebens. Dem Buch vorausgegangen ist eine Fernsehdokumentation in der ARD, für die die Autorin mit dem Erich-Klabunde-Preis ausgezeichnet wurde.
Dörte Schipper
DEN TAGEN MEHR LEBEN GEBEN
Vorwort von Udo Lindenberg
Über Ruprecht Schmidt, den Koch, und seine Gäste.
253 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-7857-2385-2
Lebensbejahend, wie die Atmosphäre im Hospiz, ist auch das Buch. Es erzählt über einen außergewöhnlichen Koch und die Lebensgeschichten seiner Gäste.
Frank Weinreich
Freitag, den 19. März 2010 um 22:28 Uhr
Hallo an alle die hier dies lesen werden, meine liebe Schwiegermutter Sieglinde durfte in diesem Hospiz ihre letzten Lebenstage verbringen in all der Liebe die Ihr entgegengebracht wurde. Einen besseren Ort wie hier hätte man nicht finden können. Zusammen verbrachten wir den Tag an ihrem Sterbebett der das was wir erlebt hatten mit Ihr besser verkraften lies. Deshalb sei allen denen dies eine große Hilfe sein die Ihnen dort entgegengebracht wird..............
Jürgen Grossmann
Montag, den 28. Dezember 2009 um 22:23 Uhr
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Am 16 Juli 2009 wurde meine Mutter Christine Grossmann im Alter von 82 Jahren als Gast im Hospiz Arista aufgenommen. Aus einem anfänglich angenommenen Aufenthalt von wenigen Tagen wurden Wochen und am Ende waren es 5 Monate. Diese lange Zeit hat Sie in beeindruckender Art und Weise gemeistert und hat selbst Ihren Humor nie verloren. Ohne zu klagen hat Sie Ihr Schicksal angenommen, Größe gezeigt und Ihre Würde bis zuletzt bewahrt. Dies war nur möglich durch die Hilfe der vielen Mitarbeiter des Hospiz Arista, die meine Mutter liebevoll, respektvoll und mit menschlicher Wärme auf Ihrem letzten Weg begleitet haben. Dafür möchte ich mich bei allen Mitarbeitern, auch im Namen meines Vaters, meiner beiden Brüder sowie allen Besuchern meiner Mutter, die die Gastlichkeit im Hospiz Arista erleben durften, ganz herzlich bedanken. Liebe Grüße Jürgen Grossmann
Simone Legner
Mittwoch, den 28. Oktober 2009 um 19:24 Uhr
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Am 31.10.2008 starb mein Vater:
im Hospiz Arista, unserem Zuhause auf (kurze) Zeit. Als ich alleine wieder ging, ohne meine geliebten Vater, brach mir fast das Herz. Aber ich hatte einen Trost: Ich durfte ihn begleiten und bei ihm sein auf seinem Weg des Abschieds, seine Hand halten, bis er nicht mehr geatmet hat. Ohne Sie, liebe Mitarbeiter des Aristas, hätte ich das nicht geschafft. Und so den wichtigsten Moment meines Lebens verpasst. Mein Opa hat immer gesagt: Das Sterben gehört zum Leben dazu. Und er hat recht. Mein Vater lebt in meinem Herzen weiter. Vielen Dank für alles, liebes Arista Team, liebe Frau Röse. Ich bin froh, dass es sie gibt.
im Hospiz Arista, unserem Zuhause auf (kurze) Zeit. Als ich alleine wieder ging, ohne meine geliebten Vater, brach mir fast das Herz. Aber ich hatte einen Trost: Ich durfte ihn begleiten und bei ihm sein auf seinem Weg des Abschieds, seine Hand halten, bis er nicht mehr geatmet hat. Ohne Sie, liebe Mitarbeiter des Aristas, hätte ich das nicht geschafft. Und so den wichtigsten Moment meines Lebens verpasst. Mein Opa hat immer gesagt: Das Sterben gehört zum Leben dazu. Und er hat recht. Mein Vater lebt in meinem Herzen weiter. Vielen Dank für alles, liebes Arista Team, liebe Frau Röse. Ich bin froh, dass es sie gibt.
Claudia
Mittwoch, den 14. Oktober 2009 um 23:42 Uhr
Ich möchte einfach noch einmal allen Mitarbeitern im Arista danken, dass es Sie gibt und dass Sie diese Atmosphäre schaffen. Diese Atmosphäre hat mir sehr geholfen zu akzeptieren, dass ich mit meinem Papi in Liebe den Weg bis zur Brücke begleiten konnte, ihn dann dort loszulassen und zuzuschauen, wie er alleine auf die andere Seite des Flusses gegangen ist. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Begleitung in solch einem Abschnitt des Lebens.
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